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8. März – Internationaler Frauentag

Dieser Tag sollte auch in Österreich zum Feiertag ernannt werden, wie es bereits in 26 Ländern der Welt erfolgt ist.

Schauen wir uns kurz die Geschichte an, warum diesem Tag eine so große Bedeutung zukommt.

Früher waren Frauen bis zur Heirat das Eigentum des Vaters, danach Eigentum des Ehemannes!              

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts setzte sich die erste Welle der Frauenrechtsbewegung, welche auch Todesopfer forderte, für die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein, wie z.B. das Recht für Frauen auf politische Mitbestimmung, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Recht auf eigenen Besitz etc.

Das Leben der Frauen war im 19. Jahrhundert von Rechtlosigkeit geprägt, sie war unmündig (wie ein Kind oder Sklaven). 1909 hielten Frauen in der USA 2 Monate Streik durch, sodass die Unternehmer nachgeben mussten und es dadurch zu Verbesserungen für die Frauen kam. Damals herrschten unzumutbare Arbeitsbedingungen, sie erhielten weniger Lohn für die gleiche Arbeit, die auch Männer verrichteten. Dieses Jahr wird als Geburtsstunde des internationalen Frauentages gehandelt.

1911 fand der Frauentag auch erstmals in Österreich statt mit dem beherrschenden Thema der Forderung eines freien, geheimen und gleichen Frauenwahlrechts. Unter der nationalsozialistischen Ideologie wurde der Frauentag verboten und stattdessen ein Muttertag eingeführt, um die Rolle der Frau als Ehefrau und Mutter hervorzuheben. Erst in den 60er Jahren wurde der Internationale Frauentag wieder aktiviert.

Was konnte diese Frauenbewegung, unterstützt durch die sozialdemokratische Partei, erreichen? Hier ein kleiner, aber sehr interessanter Auszug daraus:

Dieser Kampf dauert bereits seit über 100 Jahren an und immer noch müssen wir um unsere Rechte kämpfen:

Die Liste ließe sich noch um einige Punkte ausweiten.

Bis auf die SPÖ orte ich bei den übrigen Parteien kein wirkliches Interesse, sich für die wichtigen Anliegen und notwendige Reformen für Frauen einzusetzen. Gleichbehandlung, Rechte, notwendige Bedürfnisse von Frauen werden in Österreich sehr stiefmütterlich behandelt.

Liebe derzeit amtierende Bundesregierung, haben sie schon mal etwas von Wertschätzung gegenüber von Frauen gehört?

Meine Forderung die amtierende Bundesregierung, sie sollten (sich) endlich:

Liebe Frauen, Mitstreiterinnen und Genossinnen, wir können voller Selbstbewusstsein und hoch erhobenen Hauptes stolz auf uns sein, stolz auf das, was wir täglich und welch wertvolle Beiträge wir für die Gesellschaft und den Staat Österreich leisten.

Diese Leistung muss aber auch endlich anerkannt und entsprechend honoriert werden!

Silvia Rentenberger-Enzenebner

SPÖ Obfrau Kefermarkt

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